Piaf – l’hymne à l’amour

Die Show wurde zum 50. Todestag von Édith Piaf 2013 kreiiert.  Die Premiere dieser Hommage an den Spatzen von Paris fand am 20. Oktober 2013 am Theater Trier statt. Sängerin Florence Absolu interpretiert berühmte Melodien wie L‘accordéoniste, La foule, Padam Padam, Les amants d‘un jour, La vie en rose, Mon Dieu, Non je ne regrette rien. Begleitet wird sie von fünf exzellenten Musikern: Christophe Oury (Akkordeon),  Benedikt Schweigstill (Piano), Helmut Daisy Becker (Trompete / Flügelhorn),  Stefan Zawar-Schlegel (Kontrabass) und Bastian Sluis (Schlagzeug).

Die Emotionen der unvergeßlichen Lieder von Édith Piaf werde durch die Ästhetik der Soli und Duette von Juliane Hlawati und Noala di Aquino, Solotänzer am Trierer Theater, ausdruckstark untermalt. Chansons, Choreografien und Anekdoten skizzieren die Liebe, so wie Piaf sie fühlte: Frei, ganz, bedingungslos, romantisch oder leidenschaftlich, gar gewalttätig, mit ihren
Begeisterungen, ihren Tränen, ihren Dramen.

 

 

 

 

Impressionen

Bilder erstellt von: Artur Feller

 

 

 

 

Presse

  • Ein wunderbares Stück Kultur … Emotionsgeladen, professionell, gekonnt und einfach nur schön! … die gefühlvolle Ausdruckskraft der Tänzerin und des Tänzers und nicht zuletzt die wundervolle und emotionssprühende Darbietung von Florence Absolu haben einem geneigten Theaterpublikum einen wirklich wundervollen Abend bereitet. (Trierischer Volksfreund, 30/10/13)
  • Dann setzt ihre wunderbare Band in den Arrangements musikalische Widerhaken: Akkordeonist Christophe Oury, der Welten entfernt spielt von jedem Musette-Klischee. Trompeter Helmut „Daisy“ Becker, dessen so unaufdringliche wie ausdrucksvolle Soli das Herz erwärmen. Benedikt Schweigstill (Klavier), Stefan Zawar-Schlegel (Bass) und Bastiaan Sluis (Schlagzeug), die viel mehr liefern als einen bequemen Klangteppich. (Trierischer Volksfreund, 22/10/13)
  • Es ist kein Piaf-Konzert und auch nicht ein Ballet-Abend mit Live-Musik, es handelt sich um eine Verschmelzung von Gesang und Tanz um die Chansonette Edith Piaf zu würdigen. Solo-Tänze und Duette szenische Bilder … Ohne Bühnenbild, nur Licht, Gesang und Musik. (Luxemburger Wort, 23/10/08)
  • Mit ihrer Band lässt die Französin die unsterblichen Lieder des „Spatzen von Paris„ authentisch wieder aufleben. (Nuernberger Nachrichten, 24/09/09)
  • La chanteuse se livre à une superbe prestation vocale restituant l‘âme de la « Môme » sans jamais chercher à la copier… Un spectacle émouvant et époustouflant. (Corse Matin, 16/04/10)
  • Und dann, nach Cerdans Ende, der unaufhörliche Abstieg […], während der Mensch Piaf verzweifelt, orientierungslos über die Bühne torkelt. Und Florence Absolu singt dazu das Lied vom traurigen Clown, der vom Publikum bejubelt wird, privat aber ein Wrack ist. Ein Moment zum Niederknien. (Trierischer Volksfreund, 21/10/08)
  • … die Piaf Juliane Hlawatis, Grenzen ihres Genres sprengend, kraftvoll, radikal. Absolu wartet mit einer hochkonzentrierten gesanglichen Leistung auf und trägt den Abend, ohne sich als Kopie zu gerieren. (Trierischer Volksfreund, 21/10/08)
  • L‘impressionante soliste Juliane Hlawati… (Corse Matin, 16/04/10)